Das letzte Treffen des aktuellen Konfirmandenkurses fand fast nur im Freien statt: arbeiten und essen, die Arbeitseinheiten und die Pausen, alles konnte bei bestem Wetter im Freien stattfinden. Zur Vorbereitung auf die Konfirmation ging es um das seltene Thema „Beichte“ und was man dabei so macht und erleben kann. Außerdem war es die letzte Gelegenheit das Auswendig-Gelernte noch einmal vorzusprechen.

 

Zu einem Gottesdienst „Neben der Reihe“ kamen am Abend des vergangenen Sonntags viele Gäste aus allen Altersstufen und genossen die ansprechenden Ideen der Jugendlichen rund um Diakon Sebastian Schäfer. Es gab im Gottesdienst unter dem Thema „von Sinnen sein“ die Möglichkeit zum Braten von Stockbrot, zum Laufen auf der Slackline und über verschiedene Untergründe – und alle Teilnehmenden genossen ihre Eindrücke, die sich mit nüchternen Worten nicht beschreiben lassen.

Etwa 60 Menschen sind dem Aufruf gefolgt und haben an der Ostermorgenfeier im Garten des evangelischen Gemeindehauses das neue Licht des Ostermorgens begrüßt und die Auferstehung Jesu gefeiert. Anschließend ging es gemeinsam in die dunkle, unbeleuchtete Kirche, um gemeinsam zu erspüren, wie es ist, wenn aus Dunkelheit Helligkeit wird. Das kann mit Kerzen, das kann aber auch mit dem einbrechenden Tageslicht geschehen! In jedem Fall kann es verstanden werden als Erinnerung an die Auferstehung Jesu am Ostermorgen.

Mit einer Erinnerung an das letzte Abendmahl Jesu – so wie wir das eben heute feiern können – haben wir die Osterfeiertage 2015 begonnen. So kann es sein, wenn man sich gemeinsam dessen erinnert, was damals vor gut 2.000 Jahren geschehen ist: ein paar Menschen sitzen zusammen, und vergegenwärtigen sich, was es heißt „ein Freund Jesu“ zu sein. Mit einem gemeinsamen Essen, mit gemeinsamer Zeit, mit ein paar guten Worten…

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Hosianna - beim Familiengottesdienst am Palmsonntag in Vohburg war einiges geboten.
Der Gottesdienst wurde von Pädikantin Heyeckhaus zusammen im Team vorbereitet. Nach einem Einzug in die Kirche wurde vor allem deutlich, wie sich die Beteiligten wohl gefühlt haben müssen, bei dem Geschehen vor gut 2000 Jahren. Jeder große und Kleine Besucher bastelte sich sein kleines Erinnerungszweigchen. Ein Kirchenkaffee im Anschluss rundete den wunderbaren Gottesdienst ab.