24 Jugendliche feierten Konfirmation in der Jesuskirche Vohburg
Rückblick und Eindrücke
Wir freuen uns über 24 Jugendliche, die am 4. und 5. Mai in der Jesuskirche Vohburg Konfirmation gefeiert haben - und darüber, dass mehr als die Hälfte von ihnen als Teamer*innen dabei bleiben möchten.
Rund 70 Menschen in der evangelischen Jesuskirche in Vohburg konnten einen außergewöhnlichen Gottesdienst genießen. Unter dem Motto "Ich sehe was, was du nicht siehst" legte Pfarrer Christoph Schürmann verschiedene Texte aus dem Neuen Testament aus, die zeigen, dass wir manchmal noch nicht wirklich sehen können. Doch wir dürfen darauf vertrauen, dass wir einmal sehen werden. Da ist Maria Magdalena, die Jesu zwar sieht, ihn aber zunächst für den Gärtner hält. Da sind zwei Jünger nach Emmaus unterwegs, unterhalten sich sogar mit dem Fremden, erkennen Jesus aber erst beim Brotbrechen.
Ein bewegender Nachmittag am 24|4|24: Drei echte Trauungen und zwei weitere Segnungen durfte das Team um Pfarrer Christoph Schürmann vornehmen. Empfangen wurden die Paare in einem von den Mesnerinnen Henrike Böhm und Irene Schlegel wunderschön hergerichteten Gemeinderaum bei Kaffee und bis ins Detail passend verziertem Kuchen, herzhaft gefüllten Windbeuteln und Getränken. An einer Station konnten sie sich Musik und einen biblischen Spruch online oder analog auswählen.
Die Handpuppe Leni hat ein sehr altes Taschentuch gefunden. Das Tuch erzählt die spannenden Geschichte, was es mit Maria Magdalena, einer guten Freundin von Jesus, in der Woche vom Palmsonntag bis Ostern damals in Jerusalem erlebt hat. Dann schenkt Leni jedem Kind ein eigenes Taschentuch, damit sie einen Knoten hinein machen können, um diese spannende Geschichte nicht zu vergessen.
Nach dem Gottesdienst durften die Kinder im Garten nach Ostereiern suchen, bevor es einen leckeren Osterbrunch zum Abschluss gab.
Zum ersten Mal mit Pfarrer Christoph Schürmann gab es wieder ein Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst am Ostersonntag. Liebevoll und lecker vorbereitet von Christa Bauer und Hildegard Haas blieben die meisten nach dem Ostergottesdienst noch auf eine Tasse Kaffee, ein Stück Kuchen oder Osterbrötchen und angeregte Gespäche zusammen. Das war sicher nciht der letzte Kirchenkaffee in der Martinskirche!
Entzünden der Osterkerze am Osterfeuer | Einzug in die dunkle Kirche | Predigt über die Angst der Freundinnen und Freunde Jesu damals und unsere Ängste in einer sich schnell wandelnden Welt von Diakon Peter Kessler | Tauferinnerung mit Wasser-Kreuzzeichen in die Hand | Vergewisserung der Gegenwart Gottes im Abendmahl | und am Ende das gemeinsame Osterfrühstück - das alles war die Osternacht in Worten. Bilder gibt es unten.
Ab Karsamstagabend versammelten sich Teamer*innen und Konfirmand*innen um das Osterfeuer. Sie sorgten nicht nur dafür, dass das Feuer bis zur Osternachtsfeier am Ostersonntag um 5.30 Uhr brennen blieb. Sie bereiteten mit Diakon Peter Kessler auch die Osternacht vor und gestalteten sehr liebevoll die Aufschnittplatten fürs Osterfrühstück. NAtürlich durften auch gute Gespräche und ein bisschen Social Media ncht fehlen.
Die von Konfirmand*innen gedekten Plätze auf den in Kreuzform aufgestellten Tischen in der Jesuskirche Vohburg waren alle besetzt beim Feierabendmahl am Gründonnerstag. Henrike Böhm, die beiden Prädikanten Friedel Helmich und Steffen Lutz sowie Pfarrer Christoph Schürmann betrachteten aus verschiedenen Perspektiven und Richtungen undimmer mit Bezug zur Gegenwart den Verrat von Judas durch einen Kuss - dem Zeichen der innigen Zuneigung und Liebe.
Ökumenisches Abendlob und anschließendes gemeinsames Abendbrot
Salz ist ein wichtiges GRundnahrungsmittel und Gewürz. Ohne Salz ist kaum eine Speise schmackhaft. Zu viel Salz kann die Mahlzeit aber auch verderben.
"Ihr seid das Salz" - sagt Jesus in der Bergpredigt. Hildegard Maaß und Norbert Gerischer haben ihre ganz verschiedenen Gedanken zum Mit- und Nachdenken geteilt. Schwungvolle Lieder und aktuelle Gebet rundeten das Abendlob ab.